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Scurra, das ist Latein für "Possenreißer" und hier ist der Name Programm!

Mit Geschichten von Meuterei, kautzigen Menschen,

Kobolden und anderen Tieren, definiert man sich selbst als Koboldrock.


Hier gilt es,

dem geneigten Zuhörer mit mannigfaltigen Themen und kreativen Ideen ein paar neue Flausen in den Kopf zu setzen,

auf dass sie ihn in den Alltag verfolgen und ihm dort reichlich Kurzweil verschaffen.

 

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Gegründet am 30.04.2013 in der Walpurgisnacht irgendwo in Weimar.


An Bord waren Theo, Heiner, Niels und Eric, die nach einer langen Zeit der Entbehrungen nach frischem,

musikalischen Machwerk dürsteten.


Ihren Durst begannen sie zu stillen, indem sie einfach jeder eine Hand voll guter Ideen nahmen,

in einen Topf warfen und gemeinsam davon zehrten.

 

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Schon nach kurzer Zeit der Selbstfindung,

begannen die Machwerke einigermaßen gut zu klingen und man traute sich auf die Bühnen des Freistaates.

Darunter waren Konzerte mit Hämatom und Russkaja und wunderbare Spielstätten,

wie die Leuchtenburg zu Saitenroda oder das einmalige From Hell in Erfurt.

 

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Seither hat sich vieles getan in der Koboldkemenate,

einer ging, Drei neue kamen.

Nachdem man sich im Guten vom Kollegen Heiner getrennt hatte,

suchte man nach einem neuen Gitarristen.

Doch die Suche war nur von kurzer Dauer, denn mit Freund und Bandbegleiter Daniel D.,

der zufällig auch noch ein Gitarrist war, war die Stelle schnell besetzt.

Etwa zeitgleich kam ein neues Instrument in den Proberaum.

Die Oboe, meisterhaft gespielt vom neuen Bandmitglied Daniel F.

Mit seinen zauberhaften Melodien,

bereicherte er schon nach sehr kurzer Eingewöhnugsphase das vielfältige Liedgut der Koboldrocker.

 

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Immer mit einem Schabernack im Kopf und einem Lied auf den Lippen,

sind die nunmehr fünf Koboldrocker derzeit auf der Suche nach Geschichten und Abenteuer,

die ihnen mit Gewissheit weiteren Stoff für neues Liedgut bereiten.
In diesem Sinne:


Hip Hip - SCURRA!

   
© Scurra - Koboldrock - Design - Franziska Schunke aka "Schunki"